Home

Willkommen zu der Dokumentation meiner 3. Version des Midi Sequencers Typ AM808 VX3.

Was hat sich geändert ? In Betracht auf die Letzte Version hat sich so einiges geändert.

Mein oberster Grundsatz bei der Entwicklung der Soft.- sowie Hardware war eine möglichst Innovative und dennoch recht Umfangreiche Steuerung in einem Einheitlichen Stil zu Kreieren die erstens leicht zu verstehen ist, und zweitens es Spaß macht damit zu arbeiten. Ich selbst habe an vielen solcher Geräte gearbeitet und weiß wie schnell einem durch eine umständliche Menüführung oder schlecht Bedienbarkeit die Lust vergeht weiter mit einem Gerät zu arbeiten. Der größte unterschied von Version 2 zu Version 3 besteht also darin das ich weniger auf LED anzeigen setze als auf ein ausgefeiltes Bedienkonzept, kombiniert durch Maus, Touchpad, Buttons, Fader, Drehregler und Displays.

Fader und Drehregler können mit jeder in der Software wählbaren Funktion, sei es ein Midi Control Change Parameter, oder einfach nur die Lautstärke frei belegt werden, dadurch besteht die Möglichkeit sich ein beliebiges Setup für seinen Lieblings Synthesizer einzurichten und hat dadurch gleich einen voll funktionsfähigen MIDI Controller mit 8 Fadern und 8 Drehregler inklusive Sequencer zur Verfügung.

Die Tasten des Button Pads haben in allen Oberflächen wie z.B. Editor,Arranger und Mixer eine eigene Belegung. Cursor, wie z.B. jener um im Editor eine Note anzuwählen, können mit den Cursor Tasten, dem Touchpad und mit der Maus gesteuert werden. Wer sich jetzt die Frage stellt, was einem das bringt, da man sich ja für eine der 3 Methoden entscheiden könnte, dem muss ich sagen, auch das beschleunigt ungemein den Arbeitsfluss, da sich immer eines der 3 Dinge in der Nähe befindet.

Zur Bearbeitung eurer Sequenzen stehen jede menge Funktion zur Verfügung. Der Noten Editor macht es so zusagen kinderleicht auf dem dem Gerät Noten zu setzen, zu editieren oder zu arrangieren. Ein weiterer interessanter Gedanke dabei war durch die Erfahrungen die ich bei der 2. Version sammeln konnte, sich für das Ganze ein kleines Betriebssystem zu programmieren. Das Betriebssystem PrXoS, das dabei entstanden ist, beinhaltet dabei eine Api für die Steuerelemente, die Echtzeit Kontrolle für das System die sich z.B. um die 100% Einhaltung des Midi Sync kümmert und weiterhin eine kleine Engine die sich darum kümmert, was im Arbeitsspeicher ist und was im Flash verfügbar sein soll. Das war deshalb zwingend notwendig um z.B. Textstrings vollständig vom Arbeitsspeicher fernzuhalten.